Wärmespeicher

Egal ob Sie sich für einen ober- oder unterirdischen Wärmespeicher von Haase entscheiden: Sie treffen die richtige Wahl. Ob Solarspeicher, Kombi- oder Pufferspeicher – mit diesen hocheffizienten Wärmespeichern ist die sinnvolle Nutzung der verschiedensten Energiequellen möglich.

Wärmespeicher: Häufig gestellte Fragen

Wozu werden Wärmespeicher eingesetzt?

Heizungsanlagen können mit Wärmespeichern deutlich effizienter arbeiten und damit Kosten senken. Egal, ob das Gebäude neu oder alt ist: Die Kosten für den Kauf und Betrieb des Heizkessels können erheblich gesenkt werden, weil durch die sinnvolle Einbindung eines Wärmespeichers die notwendige Spitzenheizleistung des Kessels erheblich niederiger angesetzt werden kann.
Dabei ist es unerheblich, ob die bereitzustellende Wärme für die Heizung oder Warmwasserbereitstellung benötigt wird. Dem Wärmespeicher ist es sowohl egal, wo die Wärme herkommt, als auch, wofür sie verwendet wird.

Wie groß muss ein Wärmespeicher sein?

Das Volumen eines Wärmespeichers hängt von vielen Faktoren ab, die wichtigsten sind die Größe der bestehenden bzw. geplanten Heizanlage und deren Systemkomponenten, die Menge der durch die verschiedenen Energiequellen bereitgestellten Wärme sowie die Menge der Wärme, die entnommen werden soll.
Für den Privatbereich gehen wir von ca. 100 Liter Speichervolumen für 1 m² Solarthermie bzw. 1 kW Heizleistung als grobem Richtwert aus. Wer eine Förderung in Anspruch nehmen möchte, muss bestimmte Mindestmengen nach Richtlinien der BAFA beachten.
In die Planung fließen aber auch Überlegungen hinsichtlich Innen- oder Außenaufstellung, Einlagerung im Erdreich, Platzverhältnisse, Zugangsbedingungen und vieles mehr ein.


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